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Nach den Weltkriegen

BILD: Wiedererrichtung des Bogens am Domitiansbrunnen, CREDIT: ÖAI

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Nach den Weltkriegen
Auch nach dem 1. Weltkrieg blieb Ephesos in Anerkennung der wissenschaftlichen Leistungen auf Wunsch türkischer Seite österreichischer Forschungsplatz.

1926 war die Wiederaufnahme der Arbeiten nur durch ein Zusammenspiel des offiziellen Österreich und privater Sponsoren – John Rockefeller jun. und die Notgemeinschaft Deutscher Wissenschaft – möglich: die Arbeiten wurden ohne öffentliche Geldmittel fortgesetzt.

Ähnlich schwierig gestaltete sich die Lage auch nach dem 2. Weltkrieg: Erst 1953 kehrten die Archäologen nach Ephesos zurück.

 

Den Fortgang der Forschungen ermöglichten neben den zuständigen Bundesministerien und der Akademie der Wissenschaften wiederum Sponsoren, so die Oesterreichische Nationalbank, Mautner Markhof, die Baseler Stiftung Pro Epheso, und Sachspenden.

Mit freundlicher Unterstützung von